Montag, 5. Dezember 2011

Umfrage: Jeder dritte Deutsche fürchtet Altersarmut wegen Euro-Krise



Die Vorsorgebereitschaft der Deutschen leidet unter der Euro-Krise – die Währungsnostalgie profitiert: Nur jeder Fünfte glaubt, dass eine Rückkehr zur D-Mark mehr schaden würde als nützen. Das hat eine Emnid-Umfrage im Auftrag des Rechtsschutzversicherers Arag ergeben.
Euros-127x150 in Umfrage: Jeder dritte Deutsche fürchtet Altersarmut wegen Euro-KriseDie Altersvorsorge leidet unter der Krise – so lautet ein Fazit des aktuellen „Arag-Trends 2011/2012“, in dem ein repräsentativer Bevölkerungsdurchschnitt zu Erwartungen und Plänen für das kommende Jahr befragt wurde. Zwar fürchtet sich jeder dritte Befragte (32,3 Prozent) aufgrund der Euro-Krise, von Altersarmut betroffen zu sein, doch die Bereitschaft, dies durch private Vorsorge zu ändern, ist weitaus geringer ausgeprägt.
Während in der Umfage 2007/2008 immerhin noch jeder dritte Deutsche (32,7 Prozent) plante, in die private Altersvorsorge zu investieren, nahm dieser Wert in der Folge stetig ab. So gab in der Umfrage 2010/2011 nur noch jeder zehnte Befragte an (9,6 Prozent), dies tun zu wollen. In der aktuellen Befragung antworten zwar 15,5 Prozent der Deutschen, dass sie privat vorsorgen, indem sie in eine private Rentenversicherung einzahlen – nach Einschätzung der Arag sei dieser Wert allerdings immer noch „außerordentlich niedrig“.
Jeder fünfte Deutsche (21 Prozent) begründet die eigene Untätigkeit damit, sich eine private Vorsorge „nicht leisten zu können“. Unter den Befragten aus Ost-Deutschland sind es sogar rund 30 Prozent.
Vergleichsweise wenig Furcht verspüren die Befragten, wenn es um die Frage eines möglichen Euro-Zusammenbruchs geht. So ist nur jeder fünfte Deutsche der Ansicht, dass eine Rückkehr zur D-Mark mehr schaden als nützen würde. Mit steigendem Bildungsniveau erhöht sich allerdings der Anteil der Euro-Befürworter. So halten 40 Prozent der Befragten mit Abitur oder Uni-Abschluss die Nachteile einer D-Mark-Wiedereinführung für größer als die Vorteile. (lk) Quelle:cash-online.de

29 Kommentare:

  1. Und die Akademiker irren bekanntlich nie!

    Dann waren es offensichtlich doch keine Akademiker, die uns dahin gebracht haben, wo wir heute sind?

    *kopfkratz*

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  2. "Jeder fünfte Deutsche (21 Prozent) begründet die eigene Untätigkeit damit, sich eine private Vorsorge 'nicht leisten zu können'. Unter den Befragten aus Ost-Deutschland sind es sogar rund 30 Prozent."

    DAS dürfte kaum verwunderlich sein! Ein Armutszeugnis für ein angeblich so reiches Land. Na, S+P sieht das ja seit gestern auch anders ;-)

    Gruß
    Machete

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  3. Die Angst ist nicht ganz unbegründet. Neben der Angst der Inflation und der damit verbundenen Entwertung der Altersvorsorgeverträge kommt auch die Problematik, dass es für die Versicherungswirtschaft immer schwieriger wird, ein einigermaßen noch darstellbares Zinsniveau für die Verträge aufrecht zu erhalten. Die Kosten fressen derzeit teilweise den ganzen Ertrag auf.

    Schierig!

    Aber gar nichts vorsorgen ist m.E. auch der falsche Weg. Dies führt unweigerlich in die Altersarmut. Übrigens hat die SPD gestern beschlossen, das Rentenniveau im Fall, dass sie wieder an Ruder kommt, weiter absenken zu wollen. Im Gegenzug soll aber der Spitzensteuersatz auf 49% angehoben werden.

    Ist doch echt Toll!!

    Gruß
    Roberta

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  4. Sozialer geht's nicht ;-(

    Das schafft nur Lafo mit seiner neuen Tante, das ist gel(i)ebte Altersvorsorge... Vielleicht lässt sie sich ja umbenennen von Wagenknecht in Lafosknecht ;-)

    Im Ernst: die Lage wird immer brisanter, die Informationsfülle ist für Laien kaum noch zu durchblicken. Kein Wunder, dass es ein Auseinanderklaffen zwischen Akademikern und Nicht-Akademikern in der Meinungsbildung gibt.
    Schade, eigentlich. Denn die Politik wird auch auf diese Umfragen pfeifen und weiterhin intransparent bleiben wollen. Zu Recht, wenn ich die wäre ;-)

    Gruß
    Elvis

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  5. RentenbezieherDec 9, 2011 01:18 AM

    Das ist doch echt krass! Die soziale Partei Deutschlands beschließt in ihrem Parteiprogramm das Rentenniveau weiter herabzusenken.

    Altersarmut, wir kommen. Aber es ist ja einfacher darzustellen, dass die Kosten für die Sozialhilfe steigen als einzugestehen, dass das Umlageverfahren der gesetzlichen Rentenversicherung kolabiert.

    Rentenbezieher

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  6. Es ist doch egal, von welcher Partei es kommt. Wir stehen momentan an einer ganz großen Wende. Ich habe letztens folgenden Text gelsesen, der mag zum Nachdenken anregen: Einem Bericht des Wall Street Journal nach sollen sich einzelne Notenbanker europäischer Staaten bereits erkundigen, wo sie ihre alten nationalen Währungen nachdrucken lassen können. Die Gefahr des Zerfalls der Eurozone wird, gerade nach den Ereignissen des vergangenen Freitag, spürbar. In dieser Situation hat die Europäische Zentralbank den Banken ein „Milliardengeschenk“ gemacht und pumpt abermals Milliardenbeträge in die Kreditinstitute. Gleichzeitig senkt sie den Leitzins auf ein Prozent, macht also die Schuldenaufnahme für Banken günstiger. Diese Maßnahmen sollen helfen, die schwächelnde Konjunktur anzutreiben und gleichzeitig die am stärksten von der Schuldenkrise betroffenen Banken zu stützen. Für Menschen, die etwas für später zurücklegen, also mit möglichst viel Gewinn ansparen wollen, wird die Entscheidung nicht einfacher. Viele sind über die Finanzsysteme verunsichert, schließen eine Währungsreform nicht aus.

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  7. Politicus maximusDec 13, 2011 10:35 PM

    Hallo Hartmut,

    Du hast vollkommen recht mit Deiner Einschätzung. Das ist mittlerweile ein gesellschaftliches und kein politisches Problem mehr. Die Politiker sind doch sowieso nur noch Sachverwalter der bestehenden Situation.

    Politicus maximus

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  8. Und die Inflation möge kommen...

    Vielleicht kostet dann ein Brot doch noch 1000000 EUR, hatten wir ja schon einmal!

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  9. Ich habe ohnehin seit Jahren das Gefühl, dass es in der Politik nur noch darum geht, wer wen am besten bescheißt ohne aufzufallen. Und wer hat welches Risiko? Der Bundespräsident - träte er jetzt zurück - erhält z. B. bis an sein LEBENSENDE 200.000 EUR/Jahr + Dienstwagen + Büro + Tippse.... Wäre ich besser mal Präsi geworden, dann hätte ich überhaupt keine Sorgen mehr...

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  10. Jetzt lasst mal die Kirche im Dorf!

    Über Politiker hat man in den guten Jahren geschimpft und in den schlechten Jahren genauso. Diese wären nicht in dem Amt in dem sie sind, wenn sie sich immer mit den Themen auseinandergesetzt und auf Konfrontation gegangen wären. Politik ist halt kein sauberes Geschäft. Von Beschiss brauchen wir dabei aber nicht zu reden. Politiker sind halt wie die Fähnchen im Wind. Daran wird sich nie etwas ändern.

    Letzte Woche wurden Maßnahmen beschlossen, mit denen man den Euro rettet. An dieser Gemeinschaftswährung hängt so viel dran, dass man es sich als Eurozone gar nicht leisten kann, ihn wieder abzuschaffen. Der Vertrauensverlust in der Welt wäre so groß, dass könnten noch nicht einmal wir Deutsche wieder herstellen. Man muss dieser Währung Zeit geben. Die nationalen Druckpressen wird es nicht mehr geben. Vielleicht fliegt das ein oder andere Land aus der Währungsunion raus, aber das wäre kein Thema sonder ein Zeichen. Angst vor der Eurokrise habe ich nicht. Wie jede Krise, wird sich alles wieder erholen und der Markt aufblühen.

    Grüsse
    Merkur

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  11. Hallo Merkur,

    Gott sei Dank haben sich Deutschland und Frankreich im Bezug auf die Eurorettung gegen die Briten durchgesetzt. Frage mich sowieso, was die da mitspielen wollen, haben sie doch selbst den Euro gar nicht. Wollen nur die Früchte ernten, aber die Gülle auf Feld fahren sollen andere.

    Verry Britsch halt.

    Michel

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  12. Hallo Michel,

    typisch Deutsch Dein Kommentar!

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  13. So sind wir halt Deutsche. Immer korrekt und ehrlich. Aber warten wir ab wie es mit dem Euro weiter gehen wird.

    Gruß
    Michel

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  14. Hallo Merkur,

    nette Worte zur Eurorettung. Aber Du erkennst den Ernst der Lage nicht. Der Euro ist tod. Daran werde sämtliche Rettungszahlungen nichts ändern. Man erwartet von den Südeuropäern dass sie sparen und gleichzeitig die Wirtschaft ankurbeln. Deren Mentalität lässt dies aber nicht zu. Wirtschaft ankurbeln geht nur mit Investitionen, da kein Geld da bedeutet das Kreditaufnahme = Schulden machen, also nichts mit sparen.

    Ich gebe der Währung noch nicht mal mehr ein Jahr.

    Welcome back DM.

    Grüsse Mars

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  15. Genau. Der Euro ist tot. Auch meine Meinung.
    WAS passiert mit dem Ersparten? Ich meine, mal angenommen, es gibt tatsächlich
    eine neue Währung oder die DM kommt zurück... Ist dann mein Kapital möglicherweise
    wertlos, wie es bei der ersten Währungsreform schon einmal der Fall war?
    Rudi Ratlos

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    1. Hallo Rudi,

      keine Sorge, Angie und Ihr Freund aus Frankreich wird es schon richten. Und so schlecht war die Einführung des Euros für Deutschland auch nicht.

      Gruß aus Straßburg

      Claude

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  16. Hallo Ihr Euro-Skeptiker,

    ich glaube nicht, dass die DM wieder kommt. Wenn es nicht mehr anders geht, werden die schwachen und überschuldeten Länder aus dem Euro rausgeschmissen und die stärkeren werden am Euro festhalten. Kann Claude nur zustimmen, Deutschland hat mehr als jedes andere Land vom Euro profitiert und wird ihn entsprechend verteidigen.

    Viele Grüße
    Merkozy

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  17. Die Euroländer bekommen jetzt die Wirtschaftsprüfer an den Hals. Die schauen sich, wie in jedem größeren Unternehmen, die Bücher an und dann wird das ganze wieder ins laufen kommen.

    Gruss

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  18. Hallo Wolfgang,

    na wenn Du da mal nicht zu optimistisch bist! Heute in der Presse: Griechenland verhandelt über weitere zusätzliche Kredite! Ansonsten ist spätestens im April diesen Jahres der Bankrott da!

    Ein Fass ohne Boden!

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  19. @Merkozy:
    Du vergisst, dass ein "Rausschmiss" rechtlich nicht möglich ist - auch wenn die CSU anderes verkündet...

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  20. @Perlnoppe,

    ob das rechtlich nicht möglich spielt doch aktuell keine Rolle mehr. Es müssen Masnahmen ergriffen werden und dann wird es auch Änderungen geben. Wer sagt denn, dass danach ein Rausschmiss nicht möglich ist. Warte es ab!

    Gruß
    Rathwolli

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  21. Wenn ich die Entwicklung der Politik in den letzten Tagen verfolge, warte ich nur darauf, dass Griechenland unter die politische Führung Deutschlands gestellt wird. Und dann bekommen die Griechen den deutschen Bürokratismus. Frankreich ist auch schon begeistert.

    Gruß

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  22. Hallo Wolfgang,

    wir müssen so langsam aufpassen, dass es in Europa zu keiner Revolution kommt! Die Griechen sind mittlerweile auf Ihre politische Führung und auf Europa, insbesondere Deutschland, stocksauer.

    Abwarten und Tee trinken.

    Gruß
    Holly

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  23. Oder gleich die Griechen aus dem Euro rausschmeißen und nicht noch mehr Kohle an der Akropolis versenken! Wir können hier das Geld viel besser gebrauchen.

    Hans

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  24. Hallo Hans,

    jetzt lass´ mal die Kirche im Dorf. Keiner kann abschätzen, was so ein Schritt bedeuten würde. Auch für den Euro. Was wäre, wenn hierdruch der Euro stark abgewertet wird. Dann sieht es schlecht aus für die Exportnation Deutschland. Ein bisschen mehr global denken und nicht nur von 12 Uhr bis Mittag.

    Grüsse
    Gaby

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  25. Hallo Gaby,

    ich glaube, die Gefahr, dass der Euro abgewertet wird ist größer, wenn die Grichen im Euro bleiben als wenn sie einen vernünftigen Schuldenschnitt machen und versuchen Ihren Laden wieder in den Griff zu bekommen.

    Schau Dir Argentinien an. Da wurde kein so großer Bohei gemacht. Die machten Ihre Pleite, zwangen die Investoren zu einem Schuldenschnitt und läufts wieder bei den Gauchos.

    Ich glaube die Politik redet uns Bürgen nur ständig ein, dass so ein Verfahren gefährlich für uns wäre. Vielmehr schwächen wir zusehends die verbleibenden Euro-Länder mit dem Versuch einen hoffnungslosen Fall zu retten.

    Denk mal drüber nach.

    Hans

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  26. Hallo Hans,

    mit deiner geforderten Griechenlandpleite wird wohl nichts. Heute hat die EU den nächsten Geldsegen für die Griechen genehmigt. Der Schuldenschnitt kommt dann noch dazu. Dann haben die Griechen nicht mehr eine Verschulden von 160% des BIP, sondern nur noch 120%. Können Sie zwar auch nicht bedienen, aber die Blase wird schön am leben gehalten.

    Grüsse
    Gaby

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  27. Schafft doch einfach die Griechen ab....
    Scherz beiseite. Denen müssen wir schon helfen, keine Frage, schließlich waren es die Deutschen und Franzosen, die als erste die Maaßtricht-Kriterien aufgeweicht hatten. Zumindest offiziell... Kaum zu glauben, dass die Griechen, Spanier, Portugiesen etc. damals wirklich "sauber" gewesen sein sollen...

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  28. Zum Thema Griechenland fällt mir etwas ein:

    Papademos und Monti treffen sich in Rom. Monti tischt die besten Weine auf, lässt das teuerste Essen auffahren und das Bestecksilber herausholen. Fragt Papademos Monti. "Ich denke Euch Italienern geht es so schlecht! Wie kann es sein, dass hier so augetischt wird?" Sagt Monti: "Siehst Du draußen die Brücke?"; Papdemos:"Ja"; Monati:"Die EU hat Gelder für eine vierspurige Brücke gezahlt. Wir haben eine Zweispurige gebaut. Das restliche Geld ist hier!".
    Zwei Wochen später fährt Monti nach Athen. Dort wird er in einem Palast (mit Goldsäulen und allem pipapo) empfangen. Aufgetischt wird ebenfalls nur das Beste. Fragt Monti "Wie kann das denn sein? Ihr habt doch kein Geld, wie bezahlt ihr das Ganze hier?" Sagt Papademos "Siehst Du draußen die Brücke?"; sagt Monti "Wo, welche Brücke?"; "Siehst Du!!!"

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